Nachbarschaft – Freundeskreis

Da hier auf dem Land ja grundsätzlich jede*r jede*n kennt, wollen wir uns auch gerne so bald wie möglich bekannt machen und mit unseren Nachbarn vernetzen. Mit einigen haben wir schon gesprochen – lesen Sie hier, was sie zu sagen haben:

Heigard und Andreas Schneider (Haustierservice Schneider)

Wir sind Anwohner auf dem Allermöher Deich und ganz gespannt, was aus der alten Schule Allermöhe entsteht. Im Garten sind schon Vorkehrungen zu sehen, und der Umbau zum Hospiz bzw. die Renovierung können wohl bald beginnen – hoffentlich ohne große Komplikationen.

So kann ein Haus entstehen, das den Bewohnern nicht nur Unterstützung und Hilfe bietet, sondern für die letzte Lebenszeit ein Zuhause wird.

Wir freuen uns auf die neue Nachbarschaft.

Haustierservice Schneider
Ethische Tierbestattung
www.haustierservice-schneider.de

Fuchs und Hase, auf der Wiese nebenan

„Wir haben gehört, in dem neuen Hospiz wird es nicht nur Gästezimmer für Menschen am Ende ihres Lebens geben, sondern ganz viele Veranstaltungen, tolle Trauerarbeit und auch was für die Bildung. Das kann dieser Stadtteil gut vertragen, denn es ist ziemlich ruhig hier. Wir würden es ja sehr begrüßen, nicht mehr die einzigen zu sein, die sich hier „Gute Nacht“ sagen.“

Heike Skrzynski-Fox, Projektmanagerin aus Neuengamme

Ein Hospiz in direkter Nachbarschaft, ein schöner Gedanke! Warum soll ein Hospiz, ein besonderer Ort, nicht genau da sein, wo Menschen (im Alltag) leben? Ich (selbst) habe durch mein ehrenamtliches Engagement im Hospiz in Altona viele positive Erfahrungen gemacht. Nun freue ich mich, (auch) hier in Bergedorf wertvolle Hilfe leisten zu können. 

Ein Vierländer Klapperstorch

„Als Vierländer Klapperstorch kenne ich mich mit dem Beginn menschlichen Lebens ziemlich gut aus. Privat habe ich aber auch schon ganz viel mit dem Tod zu tun gehabt. Der gehört nämlich zum Leben dazu. Ein Hospiz als ein Ort, an dem über diese Sachen ganz offen und voller Zuversicht gesprochen werden kann, das passt sehr gut hierher.“

Dr. Barbara Veit, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe aus Bergedorf

Als ich erfuhr, dass die Alte Schule zu einem Hospiz umgebaut werden soll, habe ich mich sehr gefreut. Es ist toll, dass es nun die Möglichkeit gibt, Angehörige auf ihrem letzten Stück Lebensweg, wohnortnah zu betreuen. Ich hoffe, es finden sich viele Ehrenamtliche und auch professionelle Pflegekräfte, um dieses schöne Projekt zu unterstützen.

Ein Ramelsloher Huhn

„Hallo, ich bin ein Ramelsloher Huhn und stamme eigentlich aus der Gegend um Harburg. Ich möchte aber unbedingt bei euch Kuschelhuhn werden und in den tollen Garten einziehen. Ich besuche auch gerne Gäste in ihren Zimmern und tröste An- und Zugehörige. Eier fürs Sonntagsfrühstück lege ich sowieso. Bitte, darf ich mich euch vorstellen?“

Anja Lewandowski, zukünftige Ehrenamtliche

Über das erste stationäre Hospiz in meiner „Heimatstadt“, dem Bezirk Bergedorf, freue ich mich von ganzem Herzen. Ich wünsche mir, dass der Hospizgedanke noch mehr in unserer Mitte ankommt, dass noch mehr Menschen ihre Berührungsängste ablegen können. Mich ehrenamtlich in dem Bereich „Begleitung von Sterbenden“ zu engagieren, war eine meiner der besten Entscheidungen und hat mein Leben definitiv bereichert.

Tanja Urban aus Bergedorf, ehrenamtlich engagiert für den ASB-Wünschewagen

Mit dem ASB-Wünschewagen durfte ich in Hamburg schon einige Herzenswünsche wahr werden lassen und wertvolle Momente voller Glück und Freude schenken. Als Bergedorferin freut es mich, dass ich nun auch in meiner Nachbarschaft als Wunscherfüllerin für die Gäste des Hamburger Hospizes am Deich wirken kann, denn: Nachbarschaft ist der Ort, an dem man sich zu Hause fühlt und füreinander da ist.


Etablierung eines Freundeskreises Hamburger Hospiz am Deich

Bisher hat der Hamburger Hospiz e. V. als gemeinnütziger Verein seinen Sitz in Altona am Hamburger Hospiz im Helenenstift. Mit der Gründung des Hamburger Hospizes am Deich geht unser Verein neue Wege.

Gegründet werden sollen im Laufe des Jahres 2022 die Freundeskreise „Altona“ und „Bergedorf“.

Wir würden uns sehr freuen, wenn wir interessierte Menschen im Bezirk Bergedorf und Umgebung für eine Mitwirkung gewinnen könnten.